THEMENKREIS DEMENZ

Meine jahrelange Erfahrung und Expertise im Themenkreis der Demenz möchte ich in Seminaren und Vorträgen weitergeben.

 

ZIELGRUPPEN

Die jeweiligen Seminare und Vorträge mit unterschiedlichen Themen sind zielgruppenspezifisch konzipiert und richten sich an Fach- und Laienpublikum:

 

·         Altenpflegeheime

·         Akut- und Reha-Geriatrien

·         Informationstage Demenz-Selbsthilfegruppen

·         Angehörigenveranstaltungen in Haus- und Facharztpraxen

·         Veranstaltungsreihen von Fachverbänden, Vereinen, Institutionen (z.B. Deutschen Alzheimergesellschaft BW e.V.; Verband für medizinische Fachangestellte e.V.)

·         Fachtagungen der Arbeitskreise Heim- und Pflegedienstleitung

·         Träger Ambulante Soziale Dienste

 

 


SEMINARE - VORTRÄGE

„Demenz verstehen“ – ein Abriss zum Krankheitsbild

 

Das Thema Demenz und Alzheimer wirft viele Fragen auf – bei den Betroffenen selbst ebenso wie bei ihren Familien. Was ändert sich ab jetzt im Alltag? Und wie lässt sich die Krankheit behandeln?

 

Das Krankheitsbild ist bislang leider noch nicht heilbar. Umso wichtiger ist es, zu verstehen, welche Veränderungen diese Erkrankung im Gehirn hervorruft, durch welche Symptome sich dies äußern kann, wie die Einteilung der Demenzen ist und wie sie diagnostiziert wird. 

Das Herz wird nicht dement“ – Verbunden bleiben auch in schwierigen Zeiten - Zugang und Kommunikation im Alltag -

 

Oft kommen Angehörige von Menschen mit dementiellen Veränderungen wir an unsere Grenzen!

 

Viele Konflikte in der Betreuung, im Beisammensein entstehen dadurch, dass über die Demenz - über die daraus resultierenden Verhaltensweisen und Auffälligkeiten und der oft damit verbundenen Hilflosigkeit des Umfelds - zu wenig Wissen besteht oder Missverständnisse entstehen.

 

Diese Veranstaltung lädt dazu ein, gemeinsam und praxisnah zu erfahren, welche Tools und Handlungsimpulse wichtig sein könnten in der Begegnung mit den Betroffenen, um „Brücken“  in der Kommunikation zu bauen.

 

Neben den vielen Widrigkeiten ist es auch wichtig, einfach zu einem Wechsel der eigenen inneren Haltung zu gelangen, aus dem heraus wir das Geschehen um uns und in uns betrachten.

Essen und Trinken bei Menschen mit Demenz“

 

Demenzielle Veränderungen können durch Verluste in allen Lebensbereichen geprägt sein. Nach und nach gehen die geistigen und körperlichen Fähigkeiten verloren, die bei den Betroffenen auch für ihr Ess- und Trinkverhalten notwendig wären.

 

Daraus und auch aufgrund altersbedingter physiologischer Einschränkungen können sich Probleme in der Nahrungsaufnahme ergeben.

 

Essen und Trinken sind allerdings nicht nur auf Sättigung und Nährstoffzufuhr gerichtet, sondern auf den ganzen Menschen in seinem Bedürfnis nach Befriedigung, nach Lust und Freude.

 

Diese Veranstaltung möchte diesbezüglich sensibilisieren und mögliche Maßnahmen diesen Ernährungsstörungen zu begegnen, aufzeigen.

 

Für Fachpublikum: den Abschluss bilden Ausschnitte aus einem Film, die verschiedene Mahlzeitensituationen zwischen Bewohnern und Pflegepersonen darstellen und uns die Möglichkeit zur Reflektion und zur Diskussion geben. 

„Beziehungsgestaltung in der Pflege und Betreuung“  -  Expertenstandard nach dem DNPQ -

 

 

„Das Einzige, worauf der Mensch nicht verzichten kann, ist der Mensch“ (Aristoteles)

 

 

Der Expertenstandard in der Pflege von Menschen mit Demenz geht zunächst nicht von den Herausforderungen der Folgen einer Demenz, sondern stellt das Bedürfnis und den Bedarf der betroffenen Menschen in den Mittelpunkt:

Es nicht um das „Was“, sondern eher um das „Wie“ einer zugewandten und verstehenden, sogenannten Person-zentrierten Haltung aller Akteure in der Pflege.

 

Ziel dabei ist, das jeder pflegebedürftige Mensch mit Demenz entsprechende Angebote zur Beziehungsgestaltung, die ihm das Gefühl vermitteln, gehört, verstanden und angenommen zu werden, erhalten oder fördern soll.

 

Diese an Fachpublikum gerichtete Fortbildung möchte neben den theoretischen Ansätzen des Expertenstandards als Schwerpunkt eine praxisorientierte Herangehensweise (Erfahrungsberichte, praktische Beispiele) auf allen relevanten Ebenen vermitteln.

Die Welt steht Kopf " - Möglichkeit der Selbstfürsorge für Angehörige und Engagierte

 

 

„Wer sich nicht selbst pflegt, läuft Gefahr, selbst zum Pflegefall zu werden“

 

 

Menschen, die in ihrem Familienkreis einen an Demenz erkrankten Angehörigen pflegen und begleiten, haben oft einen anstrengenden Alltag, der sie nicht selten seelisch wie körperlich überfordert.

 

Nicht wenige erkranken im Verlauf einer Demenzpflege selbst psychosomatisch.

Ein allzu selbstloses Aufopfern, ein Missachten eigener Belastungsgrenzen schadet nicht nur der Gesundheit des Pflegenden, sondern letztlich auch dem Erkrankten.

 

Deshalb ist die Selbstfürsorge des betreuenden Angehörigen enorm wichtig.

Ein Weg für mehr Kraft und Vitalität im oft belastenden Alltag könnte der Aufenthalt in der Natur bedeuten.

 

Die Natur wirkt sich gesundheitsfördernd aus auf Körper, Geist und Seele und kann uns in schwierigen Lebensphasen und innerfamiliären Krisen Rückhalt geben.

Aufgrund des Vortragsformats können Erkenntnisse und „Werkzeuge“ im Wesentlichen nur theoretisch vermittelt werden.